• Der Schulhof in Dortelweil-West bot den Kindern - bis auf einen Kletterturm → kaum Spielmöglichkeiten - vor allem Lauf- und Fangspiele verursachten viel Gerangel.
  • Beim Bau der Schule wurde eine Stufe aus Betonsteinen/L-Steinen im abschüssigen Gelände gesetzt, um die Hangneigung zu reduzieren → Erhebliche Unfallgefahr, da die Schüler von der Geländestufe auf das darunter liegende Pflaster fallen konnten.
  • Situation verschärft durch die große Schülerzahl, die beim Bau der Schule so nicht absehbar war.
  • Nach Änderung der rechtlichen Rahmenbedingungen war die vorhandene Fallhöhe nicht mehr akzeptabel → Es musste etwas getan werden.
  • Der Wetteraukreis plante, einen Zaun auf die Betonsteine zu setzen, um ein Herunterfallen zu verhindern. → Sicherlich die kostengünstigste Lösung, doch der Schulhof wäre durch den Zaun optisch und in der Nutzung zerteilt worden; er hätte vermutlich stark einem Gefängnishof geähnelt.
  • Dies war der Auslöser, den Förderverein zu gründen. Erst durch ihn wurde es möglich, Aufträge zu vergeben, Spendengelder einzusammeln und zusammen mit Förderverein, Eltern und Lehrerinnen eine bessere Lösung in die Tat umzusetzen: Die naturnahe Umgestaltung aller Schulhofteile.
  • Und da die Regenbogenschule zwar zwei Standorte hat, aber eine Schule ist, haben wir den Schulhof an der Bahnhofstraße ebenfalls umgebaut und dort einen zweiten Schulhof geschaffen (vorher: ebenfalls Unfallgefahr, da brüchiger Asphalt ).→ Dokumentation zur Schulhofumgestaltung 2005 in Alt-Dortelweil.


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